Fachkräfte haben Zukunft!

Durch den anhaltenden Aufschwung im Baugewerbe sind Fachkräfte am Bau nach wie vor dringend gesucht.

Mit einer Ausbildung im Bauhauptgewerbe sichern Sie sich eine hervorragende berufliche Zukunft. Denn neu gebaut, saniert oder renoviert wird immer. Dabei spielt es keine Rolle, welchen Schulabschluss Sie haben. Wichtig ist Ihr Interesse an handwerklicher Arbeit.

Wenn Sie erstmal nur in das eine oder andere Handwerk „hineinschnuppern“ wollen, um sich einen ersten Eindruck zu verschaffen, was für Sie das Richtige wäre, vermitteln wie gerne ein Praktikum in einem unserer Mitgliedsbetriebe.

Nach einer erfolgreichen Ausbildung stehen Ihnen zudem vielfältige Weiterbildungsmöglichkeiten zur Verfügung. Vielleicht führen Sie als Handwerksmeister sogar einmal Ihren eigenen Betrieb.

Sprechen Sie uns oder die jeweilige Handwerksinnung einfach direkt an.

Auszubildende

Ausbildungsplätze für Flüchtlinge

Zu einer erfolgreichen Integration gehört ein Arbeitsplatz.

Unsere Mitgliedsbetriebe sind gerne bereit, jugendlichen Flüchtlingen eine Ausbildung im Handwerk zu ermöglichen.

Ein erster Schritt ist das gegenseitige Kennenlernen. Wenn Sie Interesse an einer Ausbildung haben oder z. B. als Betreuer einen Ausbildungsplatz für einen Flüchtling suchen, stellen wir unverbindlich den Kontakt zu Ausbildungsbetrieben her.

Natürlich unterstützen wir unsere Mitglieder auch bei allen Formalitäten, die sich im Zusammenhang mit einer entsprechenden Ausbildung ergeben.

Ausbildungs- und Praktikumsplätze finden

Wenn Sie einen Praktikums- oder Ausbildungsplatz im Bauhandwerk suchen, gehen Sie einfach auf die Lehrstellenbörse der Handwerkskammer Braunschweig-Lüneburg-Stade. Dort finden Sie auch die Angebote unserer Innungsbetriebe. Natürlich helfen wir Ihnen auch gerne persönlich weiter. Wenden Sie sich einfach an unsere Geschäftsstelle.

Lehrstellenbörse: https://www.hwk-bls.de/de/ausbildung/ausbildungsplaetze-finden#section-21

Lehrgangsgebühren

Für das Ausbildungsjahr 2017/2018 haben die das Ausbildungszentrum Bauhandwerk betreibenden Innungen folgende Lehrgangsgebühren beschlossen:

Lehrgangsgebühren für die überbetriebliche Ausbildung
68,65 Euro je Tagewerk

Gebühren für die internatsmäßige Unterbringung
50,00 Euro je Lehrgangstag

Die jeweilige Gebühr wird bei der Veranlagung um die vereinnahmten Kostenerstattungen und Zuschüsse gekürzt.

Sommerfest 2017

Im August fand das alljährliche Sommerfest der Arbeitsgemeinschaft statt. Mitglieder aus allen Innungen, Kooperationspartner und viele Andere, die mit der Arge zusammenarbeiten, kamen bei bestem Wetter. Bei leckeren Grillspezialitäten und kühlen Getränken wurde ausgiebig die Gelegenheit zum Plausch genutzt.

Alle Fotos dazu in unserer Galerie.

Freisprechung 2017

Im Ausbildungszentrum Bauhandwerk fand nach guter Handwerkstradition die Freisprechungsfeier statt. Viele Verwandte, Ausbilder und andere Gäste, darunter der Hauptgeschäftsführer der Handwerkskammer, Eckhard Sudmeyer, nahmen an der stimmungsvollen Veranstaltung teil.

Nach der Begrüßung durch die Obermeisterin der Zimmerer-Innung, Annette Schaper, hielt der neue Leiter der Feuerwehr Braunschweig, Dipl.Ing. Torge Malchau, einen sehr interessanten Vortrag über vorbeugenden Brandschutz. Obermeister Rolf Dipp entließ anschließend die Junggesellen aus den Berufen Maurer, Fliesenleger und Zimmerer formell aus ihrer Lehrzeit.

Für seine herausragende Prüfungsleistung wurde Fliesenleger Robin Kaminski besonders geehrt.

Alle Fotos der Freisprechung finden sich in der Galerie.

Ausbildungsabschluss mit Richtfest

Im Rahmen ihrer Werkfeuerwehrausbildung wurden Auszubildende der Volkswagen AG und der Aurubis AG im Ausbildungszentrum Bauhandwerk in Grundfertigkeiten des Zimmererhandwerks unterrichtet. Zum Abschluss errichtete der Werkfeuerwehrnachwuchs ein Haus in Holzbaubauweise und feierte den Abschluss des Lehrgangs nach guter Handwerkstradition mit einem symbolischen Richtfest.

Die ausbildenden Firmen zeigten sich mit der Durchführung des Lehrgangs durch das Ausbildungszentrum sehr zufrieden. So ist es kein Wunder, dass die Fortführung mit dem nächsten Ausbildungsjahr schon beschlossene Sache ist.

Das Haus wird übrigens nicht einfach wieder abgebaut, sondern dem Kindergarten St. Marien in Sülfeld zur weiteren Nutzung überlassen.

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